Themenseite: Sozialismus
Immobilien

Honeckers grüne Erben

Ein Antrag der Grünen-Spitze sieht als Mittel im Kampf gegen die Wohnungsnot auch Enteignungen vor. Für den CSU-Generalsekretär ist das ein Angriff auf unsere Wirtschaftsordnung und ein Griff in die sozialistische Mottenkiste.

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DDR

„Geschichte lässt sich nicht abwickeln“

Ausgerechnet im 30. Jahr des Mauerfalls will der Bundestag die Stasi-Unterlagenbehörde auflösen. Alle Akten der DDR-Diktatur sollen bis 2021 ins Bundesarchiv überführt werden. Dafür hagelt es Kritik – unter anderem von ehemaligen DDR-Bürgerrechtlern.

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Berlin

Planwirtschaft im Wohnungsbau

Heftige Kritik gibt es am neuesten Wahnsinn aus Berlin: Die linke Stadtentwicklungssenatorin will einen Mietendeckel einführen. Nach den linken Enteignungsfantasien dürfte dieses Projekt nun den Mietwohnungsbau vollständig zum Erliegen bringen.

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SPD

Kühnerts Traum vom Sozialismus

30 Jahre nach dem Untergang der DDR-Diktatur träumt die SPD in Person von Juso-Chef Kevin Kühnert weiter vom Sozialismus. Großunternehmen wie BMW will der Sozialdemokrat enteignen, privaten Immobilienbesitz abschaffen.

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Wohnungsbau

Berlin: Sozialismus als Heilmittel

In Berlin wird derzeit von der linken Regierungskoalition eine Debatte über die Enteignung von Wohnungsunternehmen geführt. Mit schädlichen Auswirkungen auf den Wohnungsbau. Die CSU hat solchen Ideen nun eine klare Absage erteilt.

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50 Jahre

Das blutige Ende eines Frühlings

Am 21. August 1968, vor genau 50 Jahren, walzten Panzer des Warschauer Paktes den „Prager Frühling“ nieder. Es war das brutale Ende des vom tschechoslowakischen KP-Chef Alexander Dubček eingeläuteten Reformprozesses.

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Linkspartei

Sozialistische Fantastereien

Die Linkspartei bleibt geistig in Utopistan: 12 Euro Mindestlohn, 1050 Euro monatliche Unterstützung für alle und extrem hohe Steuern wären das Ende der Leistungsgesellschaft. Rot-Rot-Grün würde Deutschland schwersten Schaden zufügen.

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Venezuela

Pulverfass vor dem Kollaps

Venezuelas Präsident Nicolás Maduro spinnt eine große Verschwörungstheorie: Er befürchtet eine US-Invasion im Land mit den größten Ölreserven. In Wahrheit versucht der Sozialist, sich mit allen Mitteln an der Macht zu halten und von der verheerenden Wirtschaftskrise abzulenken, die der Sozialismus mal wieder hinterlassen hat.

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Wahlen in Venezuela

Der Sozialismus stirbt aus

Mit einem Erdrutschsieg bei den Parlamentswahlen beendet ein Oppositionsbündnis den sozialistischen Versuch in Venezuela, nach seinem verstorbenen Erfinder Hugo Chavez als „Chavismus“ bekannt. Fraglich bleibt, ob das repressive Regime von Präsident Maduro die Niederlage klaglos hinnimmt und ob die Leidenszeit der vielen inhaftierten Oppositionellen nun zu Ende geht.

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Venezuela

Repressiv und antidemokratisch

Der venezolanische Oppositionsführer Leopoldo López ist zu fast 14 Jahren Haft verurteilt worden. Ein Gericht in der Hauptstadt Caracas sprach den Chef der Oppositionspartei Voluntad Popular der Anstachelung zur Gewalt und Verschwörung schuldig – weil er zu Demonstrationen aufgerufen hatte. Viele sehen in ihm einen politischen Gefangenen der autokratisch regierenden Sozialisten.

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