Themenseite: Kerstin Schreyer
Arbeitslose

Hartz IV: Nicht mehr als 30 Prozent kürzen

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur Begrenzung von Hartz IV-Sanktionen löst die üblichen Reflexe bei den linken Parteien aus, das System ganz infrage zu stellen. Das Gericht hat jedoch Sanktionen gegen Arbeitsunwillige ausdrücklich erlaubt.

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Kinder

Aufbruch im Familienland Nr.1

Mit dem Gute-Kita-Gesetz senkt Bayerns Staatsregierung spürbar Kindergarten-Gebühren und verbessert die Unterstützung für die Erzieher. Ministerpräsident Markus Söder will damit „starke Signale der Wertschätzung“ senden.

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Familiengeld

340.000 Kinder profitieren

Ein Jahr nach der Einführung des Familiengelds haben rund 340.000 Kleinkinder in Bayern von der Sozialleistung profitiert. Ein großer Erfolg, bilanzierte Familienministerin Kerstin Schreyer (CSU).

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Rente

Mehr Geld für die Senioren

Auch im kommenden Jahr dürften die Altersbezüge deutlich steigen. Experten erwarten ein Plus von etwa drei Prozent. In Bayern ist die Zahl der Rentner, die auf Grundsicherung angewiesen sind, deutlich geringer als im Bundesschnitt.

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Familien

Mehr Unterstützung für Alleinerziehende

Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer will Alleinerziehende entlasten. Sie plant Steuererleichterungen und Änderungen beim Unterhaltsvorschuss. Die Teilzeitausbildung wird erleichtert und es gibt 2000 zusätzliche Kinder-Tagespflegerinnen.

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Seniorenunion

Die CSU-Senioren wollen mitentscheiden

Die CSU-Senioren fordern Mitsprache bei den entscheidenden Zukunftsfragen: Die Erfahrungen der Vergangenheit seien wichtig beim Bau des künfitgen Bayern, sagt SEN-Chef Goppel. Sozialministerin Schreyer lehnt die SPD-Gießkannen-Grundrente ab.

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Schreyer

Richtiger Rahmen für glückliche Familien

Vernünftige Familienpolitik schreibt Familien nicht vor, wie sie zu leben haben, sondern eröffnet ihnen möglichst großen Gestaltungsspielraum. Das hat Bayerns Sozial- und Familienministerin Schreyer betont – und künftige Projekte vorgestellt.

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Rente

Wir wollen einen Schutzschirm für das Alter

Aus dem BAYERNKURIER-Magazin: Anstatt soziale Wohltaten mit der Gießkanne zu verteilen, wie die SPD es plant, geht es darum, mit der Grundrente gezielt bedürftigen Senioren zu helfen, schreibt Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer.

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Schreyer

„Barrieren im Kopf abbauen“

Zehn Jahre nach Ratifizierung der UN-Behindertenrechts­konvention sieht Sozialministerin Kerstin Schreyer den Freistaat auf einem guten Weg. In Zeiten des Fachkräfte­mangels müsse die Wirtschaft sich noch mehr um diese Menschen bemühen.

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SPD-Grundrente

Unseriös und unsozial

Luftbuchungen und Taschenspielertricks: CSU und CDU reagieren verärgert auf die Grundrentenpläne der SPD. Die Finanzierung ist unseriös und geht auf Kosten der Sozialkassen. Und das Konzept verstößt absichtlich gegen den Koalitionsvertrag.

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