Themenseite: Kerstin Schreyer
Rente

Mehr Geld für die Senioren

Auch im kommenden Jahr dürften die Altersbezüge deutlich steigen. Experten erwarten ein Plus von etwa drei Prozent. In Bayern ist die Zahl der Rentner, die auf Grundsicherung angewiesen sind, deutlich geringer als im Bundesschnitt.

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Familien

Mehr Unterstützung für Alleinerziehende

Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer will Alleinerziehende entlasten. Sie plant Steuererleichterungen und Änderungen beim Unterhaltsvorschuss. Die Teilzeitausbildung wird erleichtert und es gibt 2000 zusätzliche Kinder-Tagespflegerinnen.

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Seniorenunion

Die CSU-Senioren wollen mitentscheiden

Die CSU-Senioren fordern Mitsprache bei den entscheidenden Zukunftsfragen: Die Erfahrungen der Vergangenheit seien wichtig beim Bau des künfitgen Bayern, sagt SEN-Chef Goppel. Sozialministerin Schreyer lehnt die SPD-Gießkannen-Grundrente ab.

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Schreyer

Richtiger Rahmen für glückliche Familien

Vernünftige Familienpolitik schreibt Familien nicht vor, wie sie zu leben haben, sondern eröffnet ihnen möglichst großen Gestaltungsspielraum. Das hat Bayerns Sozial- und Familienministerin Schreyer betont – und künftige Projekte vorgestellt.

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Rente

Wir wollen einen Schutzschirm für das Alter

Aus dem BAYERNKURIER-Magazin: Anstatt soziale Wohltaten mit der Gießkanne zu verteilen, wie die SPD es plant, geht es darum, mit der Grundrente gezielt bedürftigen Senioren zu helfen, schreibt Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer.

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Schreyer

„Barrieren im Kopf abbauen“

Zehn Jahre nach Ratifizierung der UN-Behindertenrechts­konvention sieht Sozialministerin Kerstin Schreyer den Freistaat auf einem guten Weg. In Zeiten des Fachkräfte­mangels müsse die Wirtschaft sich noch mehr um diese Menschen bemühen.

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SPD-Grundrente

Unseriös und unsozial

Luftbuchungen und Taschenspielertricks: CSU und CDU reagieren verärgert auf die Grundrentenpläne der SPD. Die Finanzierung ist unseriös und geht auf Kosten der Sozialkassen. Und das Konzept verstößt absichtlich gegen den Koalitionsvertrag.

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Soziales

Millionenhilfe für Familien

Bereits 500 Millionen Euro Unterstützung erhielten bayerische Eltern durch das Familiengeld des Freistaats. Mit einer Gesetzesänderung wird jetzt verhindert, dass die Zahlungen mit Hartz-IV-Leistungen verrechnet werden.

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Finanzen

Rekordhaushalt mit Herz

Finanzminister Albert Füracker lobt das neue Doppelbudget für die Jahre 2019 und 2020: Mit den Schwerpunkten – Forschung, Soziales, Inneres, Umwelt – und den Investitionen bereite sich der Freistaat optimal auf die Zukunft vor.

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Soziales

Mehr Kontrollen, weniger Missbrauch

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf „gegen illegale Beschäftigung und Sozialleistungsmissbrauch“ vorgelegt. Damit sollen Arbeitnehmer geschützt und Kindergeld-Missbrauch verhindert werden.

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