Themenseite: ifo-Institut
Brexit

Szenario: Brexit ohne Zölle

Nach einem No-Deal-Brexit könnte London ganz auf Zölle verzichten − und so die Brexit-Kosten senken. Das errechnet das Münchner ifo-Institut. Für die EU stiege dann der Druck, mit London sehr schnell ein großes Freihandelsabkommen zu schließen.

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ifo-Studie

Irrweg Vermögenssteuer

Das ifo-Institut hat festgestellt, dass eine Vermögensteuer, wie vom linken Flügel der SPD gefordert, nicht nur die Volkswirtschaft schädigt, sondern auch direkt den Fiskus. 14 Milliarden Mehreinahmen stünde ein Schaden von 44 Milliarden gegenüber.

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Konjunktur

Aufschwung dank Ausfuhren

Aufschwung dank Ausfuhren

Produkte „Made in Germany“ sind weiterhin weltweit gefragt. Die Ausfuhren und der Konsum im Inland treiben die Wirtschaft in Deutschland. Experten bewerten die Wachstumsaussichten für dieses und das kommende Jahr äußerst positiv.

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ifo Studie

Der Mindestlohn und seine Folgen

Die SPD hat eine neue Forderung zum Mindestlohn auf den Tisch gelegt, mit der nicht jeder glücklich sein dürfte. Die Genossen rütteln an der Regelung für Langzeitarbeitslose, für die der Mindestlohn von 8,50 Euro erst nach sechs Monaten gilt. Wie schädlich das Gesetz insgesamt schon jetzt für Unternehmen und auch Beschäftigte ist, zeigt eine neue Studie des ifo Instituts.

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Mindestlohnregelung

Bärendienst für Praktikanten

Das Münchner ifo Institut schlägt Alarm: Der Mindestlohn zerstört immer mehr Praktikumsplätze, weil sie den Unternehmen schlicht zu teuer kommen. Die Studenten sehen die Entwicklung ebenfalls kritisch. Ihnen sind die gesammelten Erfahrungen in den Firmen deutlich wichtiger als das zusätzliche Geld.

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Außenhandelsbilanz

Rekordüberschuss trotz sinkender Exporte

Die Weltwirtschaft hellt sich etwas auf, vermeldet das ifo Institut in München. Doch viele Märkte bleiben schwierig. Das zeigt auch die rückläufige deutsche Export-Bilanz. Nur weil die Importe noch viel stärker schrumpften, erzielte die Bundesrepublik im März einen Rekord-Handels-Überschuss von 26 Milliarden Euro. Das dürfte wieder Kritiker in und außerhalb Europas auf den Plan rufen.

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Flüchtlingspolitik

Kontrolle ist günstiger als Durchwinken

Kontrolle ist günstiger als Durchwinken

Regelmäßig warnen Vertreter von Wirtschaft und Gewerkschaften vor den vermeintlich verheerenden Folgen von Grenzkontrollen in Europa. Das Münchner ifo-Institut hat jetzt nachgerechnet und kommt zu einem anderen Ergebnis: Geschlossene Schlagbäume kosten deutlich weniger als die Folgen der ungebremsten Zuwanderung.

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Gemeinschaftsdiagnose

Aufschwung nicht ohne Risiken und Nebenwirkungen

Dem Patienten geht es gut, doch er sollte auf Unfälle gefasst sein, auf seine Gesundheit achten und sich nachhaltig ernähren: In etwa so liest sich die heute von Deutschlands führenden Wirtschaftsforschungsinstituten herausgegebene „Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2016“, die der Bundesrepublik einen moderaten Wirtschafts-Aufschwung prophezeit.

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Wirtschaftsleistung

Milliardenverluste durch Personenkontrollen

Wie sehr leidet sie deutsche Wirtschaft unter systematischen Kontrollen von Personen an den Grenzen? Bis zu 11 Milliarden Euro würde die Leistung geschmälert, wären sie an allen europäischen Schengen-Grenzen Regelfall. Allein bei Kontrollen an der deutschen Grenze zu Österreich, läge das reale Bruttoinlandsprodukt jährlich bis zu knapp zwei Milliarden Euro niedriger.

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Flüchtlingskosten

ifo fordert Abschaffung des Mindestlohns

Die Summe ist gewaltig: Auf gut 21 Milliarden Euro schätzt das Münchner ifo Institut die Kosten für die Flüchtlinge, die Deutschland allein 2015 aufbringen muss. Weil viele Asylbewerber schlecht ausgebildet sind, fordert das Institut die sofortige Abschaffung des Mindestlohns; und zwar nicht nur für Flüchtlinge. Ähnlich äußern sich die fünf Wirtschaftsweisen.

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