Themenseite: Entwicklungshilfe
Afrika

„Afrika ist die Schicksalsfrage Europas“

Gerd Müllers „Marschall-Plan für Afrika“ macht Fortschritte: Erste Investitionen fließen. Afrikanische Reformpartner müssen Kriterien für gute Regierung erfüllen. Deutsche Unternehmen will der Minister notfalls per Gesetz zu fairem Handel zwingen.

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Kommunalpolitik

Landrat Rößle wird Entwicklungs-Botschafter

Große Ehrung für den Chef der KPV der CSU, Landrat Rößle: Entwicklungsminister Müller hat ihn zum „Botschafter für kommunale Entwicklungszusammenarbeit“ ernannt. Grund: Rößles Projekt „Zehn Schulen für Afrika“, das mittlerweile „1000 Schulen“ heißt.

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Finanzen

Mehr Geld für Afrika

Der Haushalt der Bundesregierung steht an: Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat Finanzminister Olaf Scholz (SPD) aufgefordert, angesichts hoher Steuereinnahmen auch mehr Mittel für die Bekämpfung von Fluchtursachen zur Verfügung zu stellen.

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Entwicklung

Damit die Menschen zu Hause bleiben

Damit die Menschen zu Hause bleiben

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller reist nach Tunesien, um dort gemeinsam mit deutschen Unternehmen die Berufsbildung voranzubringen. Schon jetzt haben Firmen aus Deutschland 60.000 Arbeitsplätze in dem nordafrikanischen Land geschaffen.

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SPD

Falsches Signal zur falschen Zeit

Falsches Signal zur falschen Zeit

Alle fordern, Fluchtursachen zu bekämpfen. Aber SPD-Finanzminister Olaf Scholz will die Entwicklungshilfe um eine Milliarde Euro kürzen. Das wird teuer, warnen der CSU-Landtagsabgeordnete Klaus Steiner und Entwicklungshilfeminister Gerd Müller.

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Irak

Hoffnung für ein geschundenes Land

Aus dem BAYERNKURIER-Magazin: Die Bundesrepublik engagiert sich wie kaum ein anderes Land beim Wiederaufbau im Irak. Die zahlreichen Projekte sollen es den Menschen ermöglichen, in ihre Heimat zurückzukehren. Ein Reisebericht von Wolfgang Stefinger

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Migration

Perspektive Heimat

Entwicklungsminister Gerd Müller reist in den Irak und eröffnet ein Migrationsberatungszentrum, das rückkehrwilligen Flüchtlingen bei der Heimkehr helfen soll. Seinen Etat würde der Minister gerne um eine Milliarde Euro aufstocken.

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Kabinett

Perspektiven in der Heimat

Der im Amt bestätigte Entwicklungsminister Gerd Müller benennt sein Programm, wie er Fluchtursachen in den Herkunftsländern von Hunderttausenden Flüchtlingen bekämpfen will: mit fairem Handel, deutschen Investitionen und Jobprogrammen vor Ort.

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Bilanz

Hilfe gegen Fluchtursachen

Die bayerische Staatsregierung setzt zur Lösung der Flüchtlingskrise auch auf die Fluchtursachenbekämpfung. Das 2016 beschlossene Sonderprogramm „Perspektiven für Flüchtlinge in ihren Heimatländern“ ist jetzt auf der Zielgeraden. Eine Bilanz.

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