Themenseite: USA
Syrien

Dialog statt Eskalation muss die Devise sein

Wir befinden uns in einem neuen Kalten Krieg, mit dem Unterschied, dass er nicht mehr vor einem ideologischen, sondern vor einem machtpolitischen Hintergrund geführt wird, schreibt der CSU-Ehrenvorsitzende Edmund Stoiber in der BAYERNKURIER-Kolumne.

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Konflikt

Syrien dominiert Sicherheitskonferenz

Kurz vor Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz rückt ein Konfliktherd wieder verstärkt ins Blickfeld: Der Krieg in Syrien. Mit Russen und Iranern will das Assad-Regime das ganze Land zurückerobern – und trifft auf Kurden und Amerikaner.

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Iran

Kampf gegen die Mullahs

Die regimekritischen Proteste im Iran weiten sich stark aus und eskalieren zunehmend. Die Jugend lehnt sich gegen das streng religiöse Regime auf. Bis Dienstag sind nach Angaben des Staatsfernsehens mindestens 19 Personen ums Leben gekommen.

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Israel

USA bestätigen die Realität

US-Präsident Donald Trump hat Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt. Das sei mutig, aber überfällig, meint Godel Rosenberg, Bayerns Mann in Israel. Die Zwei-Staaten-Lösung sei ein realitätsferner Wunsch, an den sich Europa klammere.

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Jerusalem

Ein politisches Erbeben

Die USA werden Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen – trotz internationalen Protestes und vieler Warnungen. US-Präsident Donald Trump will diese Entscheidung offenbar im Alleingang durchsetzen. Es droht ein Flächenbrand in Nahost.

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USA

Europa muss liefern

US-Außenminister Rex Tillerson gilt als besonnene Stimme in Präsident Trumps Washington. In einer sicherheitspolitischen Grundsatzrede hat er jetzt die Nato-Partner ins Gebet genommen − und zugleich Russland klar die Grenzen aufgezeigt.

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Konflikt

China will Meer

China hat scharf gegen das Manöver eines US-Kriegsschiffes in territorial umstrittenen Gewässern des Südchinesischen Meeres protestiert. Doch der Zerstörer handelt gemäß internationalem Recht, das das immer aggressivere China nicht akzeptieren will.

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Außenhandel

Win-Win in Spartanburg

Hohe Zölle auf deutsche Autos? Damit würde US-Präsident Donald Trump seinem Land schaden. Denn deutsche Autohersteller führen weniger Fahrzeuge in die USA ein, als sie dort produzieren – und von dort in alle Welt exportieren.

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BMW

Glück gehabt, dank BMW

Geburtstagsparty in Spartanburg: Vor 25 Jahren verkündete BMW seinen Beschluss, in South Carolina ein Werk aufzubauen. Heute ist Spartanburg die weltweit größte Produktionsstätte des Konzerns – und BMW Amerikas bedeutendster Fahrzeug-Exporteur.

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Nordkorea

Ein Toter zu viel

Der US-Student Otto Warmbier kam von einer Reise in die kommunistische Diktatur Nordkorea im Koma liegend zurück, nachdem er dort zu 15 Jahren Arbeitslager verurteilt worden war. Wenig später starb er – und der Druck auf den US-Präsidenten wächst.

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