Themenseite: Angela Merkel
CDU

Landespolitiker rebellieren

Immer mehr Führungsleute der CDU äußern Zweifel an Parteichefin Merkel, ihrem Linkskurs und der geplanten Jamaika-Koalition. Vertreter der CDU Sachsen geben Merkel die Hauptschuld an dem Desaster bei der Bundestagswahl und dem Tillich-Rücktritt.

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Österreich

Klarer Kurs, klarer Sieg

Österreich hat vor allem eines gezeigt: Man kann mit einem konservativen Kurs und einer strengen Migrationspolitik Wahlen gewinnen. Das sind bürgerliche, nicht „rechte“ Themen. Merkel sollte sich an ÖVP-Chef Sebastian Kurz orientieren. Eine Analyse.

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Südwest-CDU

Wach auf, CDU!

In einem Positionspapier verlangt die CDU Baden-Württemberg einen klaren konservativ-bürgerlichen Kurswechsel der Bundes-CDU. Die Thesen decken sich stark mit den Forderungen, die auch die CSU an die Parteispitze der CDU richtet.

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Dobrindt

Weit weg von Jamaika

Das Zustandekommen eines Jamaika-Regierungsbündnisses ist nach Ansicht des CSU-Landesgruppenchefs Alexander Dobrindt unsicher, zu groß seien die Differenzen zu den Grünen. Vor allem in Flüchtlings- und Umweltpolitik gibt es große Unterschiede.

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Niedersachsen

Spitz auf Knopf

In Niedersachsen wird es eng: Zwar kann CDU-Kandidat Althusmann beim TV-Duell überzeugen, doch droht die Landtagswahl zu einem erneuten deftigen Denkzettel für Merkels Linkskurs zu werden. Die CDU ist zuletzt knapp hinter die SPD zurückgefallen.

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Union

Kurs Mitte-Rechts!

Der Kompromiss der Vernunft in der Zuwanderungspolitik, den die CSU der CDU abgetrotzt hat, muss sich auch im Koalitionsvertrag wiederfinden. Die CDU muss wieder ins angestammte Fahrwasser als glaubwürdige bürgerlich-konservative Kraft finden.

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Obergrenze

„Wir sind sehr zufrieden“

CSU-Parteichef Seehofer hat sich beim Unions-Kompromiss zur Asylpolitik weitgehend durchgesetzt: Demnach soll es maximal 200.000 „humanitäre Aufnahmen“ pro Jahr geben – also Asylbewerber, Kriegsflüchtlinge und subsidiäre Aufnahmen zusammengenommen.

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Einigung

200.000 sind die Grenze

CDU und CSU haben sich nach langem Streit über eine Flüchtlings-Obergrenze beim Thema Zuwanderung geeinigt. Der Kompromiss enthält die Zahl von 200 000 Menschen als Obergrenze. Zudem verständigte man sich auf die Fortsetzung der Grenzkontrollen.

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Stoiber-Kolumne

Die DNA der CSU

Im Wahlkampf haben viele Menschen vergeblich auf ein Signal der Bundeskanzlerin gewartet, dass die Anliegen konservativer Bevölkerungsteile verstanden werden – schreibt der CSU-Ehrenvorsitzende Edmund Stoiber im aktuellen BAYERNKURIER-Magazin.

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Junge Union

Konservatives Signal aus Dresden

Die Junge Union Deutschlands hat eine „klare Begrenzung“ der Zuwanderung beschlossen und einen konservativeren Kurs der Union gefordert. Trotz massiver Kritik an der CDU-Führung nach der Wahlniederlage wurde Kanzlerin Merkel mit Applaus empfangen.

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