München ist einer der wichtigsten internationalen Standorte für Versicherungen. (Bild: imago/Ralph Peters)

Selbstvertrauen statt Sorge

Einer der Teilnehmer des Weltwirtschaftsgipfels in Davos ist Allianz-Chef Oliver Bäte. Die zunehmenden Ängste der Deutschen hält er für unbegründet. Er empfiehlt mehr Selbstvertrauen und erklärt, warum die Versicherungsbranche im Umbruch ist.  > mehr lesen

Die Weltleitmesse Bau 2017 findet alle zwei Jahre statt. (Bild: Messe München International)

Komfort trifft Sicherheit

Auf der Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme präsentieren über 2000 Aussteller - davon rund ein Drittel aus dem Ausland - Innovationen für den Bau- und Planungsbereich. Besonderes Interesse zeigen Besucher sowohl für Sicherheitstechnik als auch das Smart Home.  > mehr lesen

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie in München. (Bild: imago/Christine Roth)

Experten für Bayerns Spitzenwirtschaft

Bayern ist in Sachen Wachstum Spitzenreiter unter den Ländern. Damit das so bleibt, will sich die bayerische Staatsregierung bei den großen Zukunftsthemen künftig von einem hochkarätig besetzten Innovationsbeirat beraten lassen.  > mehr lesen

Ilse Aigner ist Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie. (Foto: Nikky Maier)

Unser Wohlstand braucht freie Märkte

Gastbeitrag Aus dem BAYERNKURIER-Magazin: Ein großer Teil der Arbeitsplätze im Freistaat hängt am Export. Jeder zweite Euro wird im Ausland verdient. Handelshemmnisse würden den wirtschaftlichen Erfolg Bayerns massiv gefährden, warnt Wirtschaftsministerin Ilse Aigner.  > mehr lesen

Greift Deutschlands Sparern in die Sparbücher. EZB-Präsident Mario Draghi. (Bild: dpa/Boris Roessler)

Explosive Mischung aus Inflation und Nullzins

Die Europäische Zentralbank treibt die Inflation an und hält die Zinsen auf dem Nullpunkt. Damit Frankreichs und Italiens Staatsverschuldung tragbar bleibt. Was nicht funktioniert: Trotz Nullzinspolitik zahlt Paris schon 42 Milliarden Euro Schuldzinsen. Jetzt wachsen die Renditen und die Gefahren für die Eurozone. Die Deutschen müssen dafür auch noch zahlen mit Inflation und Geldentwertung.  > mehr lesen

Weitere Internationalisierung birgt große Chancen für Deutschland und Europa. (Foto: dpa/Frank Rumpenhorst)

Zurück auf den Wachstumspfad

Zu Beginn des Jahres mahnt die bayerische Wirtschaft Reformen in der europäischen Gemeinschaft an. Ganz oben auf der Agenda der Unternehmen stehen dabei das Beibehalten des Sparkurses und ein Abbau der Bürokratie. Einer Ausweitung von Sozialstandards erteilt die Wirtschaft eine deutliche Absage.  > mehr lesen

Aktuell

Wirtschaftsgarant für Niederbayern

Bei Bayerns größtem Automobilhersteller geht es in Sachen Firmenjubiläen Schlag auf Schlag: Nach den Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen 2016 jährt sich das Engagement von BMW in Niederbayern heuer zum 50. Mal. Für die Region ist die Präsenz des Konzerns von entscheidender wirtschaftlicher Bedeutung. Zum Festakt kam auch Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer nach Dingolfing.  > mehr lesen

Höhenflug am Münchner Airport

So viele Passagiere wie 2016 hatte der Münchner Airport noch nie, auch immer mehr Flugzeuge starteten und landeten an Bayerns Drehkreuz. Die Attraktivität des Standortes steigert das im vergangenen Jahr eröffnete Satellitenterminal.  > mehr lesen

Aigner eröffnet Medizintechnik-Zentrum

Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner hat das neue Medical Valley Center im oberfränkischen Forchheim eröffnet. In dem 11,5 Millionen Euro teuren Gebäude stehen damit 70 Büros direkt am Siemens „Healthineers“-Standort zur Verfügung. Vor allem junge Hightech-Firmen aus dem Bereich sollen sich in dem Cluster-Standort ansiedeln.  > mehr lesen

Bayerns Tourismus boomt

Der Tourismus im Freistaat blüht, das Jahr 2016 war ein Rekordjahr für Bayerns Hotels und Gaststätten. Während in allen Regierungsbezirken die Übernachtungszahlen wuchsen, verzeichnet die Landeshauptstadt München einen leichten Rückgang. Besonders positiv war die Entwicklung in Oberfranken.  > mehr lesen
vbw-Verbands-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt. (Bild:  dpa/Matthias Balk/Archiv)

"Die Branche wächst"

Gute Nachrichten vom Arbeitsmarkt: Bayerns Metall- und Elektroindustrie vermeldet die höchste Beschäftigungszahl seit 24 Jahren. Die Entwicklung ist laut Vereinigung der bayerischen Wirtschaft zwar durchaus positiv - Steuern und Energiepreise drückten aber auf die Stimmung.  > mehr lesen

Der Präsident des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB), Jürgen Gros. (Bild: GVB)

Traum vom Eigenheim in Gefahr?

Interview Die Bundesregierung will der Finanzaufsicht erlauben, Verschuldungsgrenzen zu setzen. Damit würde die Kreditaufnahme erheblich erschwert, betont der Präsident des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB), Jürgen Gros. Er sieht darin einen ungerechtfertigten Eingriff in die wirtschaftliche Freiheit und warnt vor negativen Folgen.  > mehr lesen

Weitere Meldungen

Bayerns Wirtschaft wächst am schnellsten

Im Vergleich mit den anderen deutschen Flächenstaaten steht Bayern hervorragend da: Der Freistaat verzeichnet das höchste Wirtschaftswachstum, die geringste Arbeitslosigkeit und die niedrigste Pro-Kopf-Verschuldung.  > mehr lesen

Widerstand gegen "unreines" Bier

Gastbeitrag Das Jahr 2016 stand in Bayern auch im Zeichen des 500-jährigen Jubiläums des Reinheitsgebots bei Bier. Erstaunlicherweise blieb dabei die Gefährdung dieser historischen Vorschrift durch die europäische Integration weitgehend ausgeblendet. Ein Festbeitrag von Reinhold Bocklet.  > mehr lesen

Welche Zukunft haben Bayerns Bauern?

Gastbeitrag Bayern braucht seine Landwirte - nicht nur aus Sicht der Wirtschaft, sondern auch, um seine ländlichen Räume und seine einzigartige Kulturlandschaft zu erhalten. Die bäuerlichen Betriebe Bayerns beweisen in Krisenzeiten, dass sie flexibel, stabil und konkurrenzfähig sind, schreibt der bayerische Landwirtschaftsminister Helmut Brunner.  > mehr lesen

Chinesische Investoren im Kaufrausch

Die Zahl chinesischer Firmenübernahmen in Deutschland hat einen neuen Höchststand erreicht - sowohl von der Anzahl der gekauften Firmen als auch vom Finanzvolumen her. Demnach übernahmen Investoren aus China und Hongkong von Januar bis Ende Oktober insgesamt 58 deutsche Firmen. 19 mehr als im Gesamtjahr 2015, wie die Unternehmensberatung Ernst & Young ermittelt hat.  > mehr lesen
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