Themenseite: SED
Zeitgeschichte

Massaker in China – Wende in der DDR

Vor 30 Jahren beflügelte der Ruf der Studenten nach Demokratie in China auch Bürgerrechtler in der DDR. Der Volksaufstand in Peking endete in Blut und Verfolgung. Deutschland gewann Einheit und Freiheit − bis heute ein schmerzlicher Gegensatz.

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Polizeigesetz

Schallende Watschn für alle PAG-Kritiker

Der Bayerische Verfassungsgerichtshof sieht keinen Anlass, das Polizeiaufgabengesetz (PAG) außer Kraft zu setzen. Damit wird die massive Propaganda der linken Anti-CSU-Front entlarvt – eine krachende Niederlage für SPD, Grüne, Linkspartei und FDP.

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SED

Kein Stachel mehr im roten Fleisch

Die Anzeichen verdichten sich: Die Linkspartei könnte eine „günstige“ Gelegenheit genutzt haben, sich ihres wohl größten Kritikers zu entledigen. Hubertus Knabe, Direktor der Gedenkstätte Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen, wurde gekündigt.

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Mauerbau

Vor 55 Jahren: Die Menschenfalle

Vor 55 Jahren: Die Menschenfalle

Mit mehreren Veranstaltungen hat Berlin der Opfer des Mauerbaus vor 55 Jahren gedacht. An der zentralen Gedenkstätte an der Bernauer Straße legte Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) einen Kranz nieder.

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17. Juni 1953

Gedenken an den DDR-Volksaufstand

Am 17. Juni ist es 63 Jahre her, dass DDR-Bürger die SED-Diktatur mit einem Aufstand beseitigen wollten. Nur die sowjetischen Panzer konnten die kommunistische Führungsriege um Walter Ulbricht retten. Angefangen hatte alles jedoch mit einer Wirtschaftskrise und der Anhebung von Arbeitsnormen.

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SED-Gründung 1946

Verklärt und vergessen

Am Donnerstag vor 70 Jahren, am 21. April 1946, wurde in Berlin die SED gegründet, die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands. Die Zwangsvereinigung von KPD und SPD ist Anlass, einen Blick auf die Bewältigung der DDR-Vergangenheit zu werfen. Die Linkspartei jedenfalls lässt erkennen, dass ihre offiziell geäußerten Entschuldigungen nichts als Heuchelei sind. Eine schwer verträgliche Bilanz.

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Stasi-Akten

Die Zukunft der DDR-Vergangenheit

Eine Expertenkommission regt die Abschaffung der Stasi-Unterlagenbehörde an. Vor allem in den Außenstellen beantragen immer weniger Menschen Einsicht in ihre Akten. Die Dokumente sollen zwar erhalten bleiben, meist auch am bisherigen Ort. Aber das Amt soll den Status als Sonderbehörde verlieren und bis 2021 organisatorisch ins Koblenzer Bundesarchiv überführt werden. Dagegen regt sich Widerstand.

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25 Jahre Einheit

Niemand hat die Absicht, ein Mahnmal zu errichten!

Am 15. Juni 1961 log Walter Ulbricht: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“ Wenige Tage später wurde er der Lüge überführt. Diesen Satz des DDR-Staatschefs hat nun die „Initiative Mahnmal“ der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG) e.V. aufgegriffen, um auf einen Missstand hinzuweisen: Das Fehlen eines Denkmals in Berlin-Mitte für die Opfer des Kommunismus.

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Vor 54 Jahren

„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“

Vor 54 Jahren, am 13. August 1961, begann der Bau des „antifaschistischen Schutzwalls“, wie die SED die Berliner Mauer nannte, die ihre eigenen Bürger davon abhalten sollte, vor den Kommunisten in den Westen, in die Freiheit zu fliehen. Über die endgültige Zahl der Toten an der Mauer und den innerdeutschen Grenzanlagen gibt es immer noch keine Gewissheit.

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Linkspartei

Bartsch und Wagenknecht wollen Gysi beerben

Nach dem Rückzug von Gregor Gysi soll ab Herbst eine Doppelspitze die Bundestagsfraktion der Linken anführen – und zwar mit der bekennenden Kommunistin Sahra Wagenknecht und dem Pragmatiker Dietmar Bartsch. Beide haben ihre Kandidatur angekündigt. Das riecht nach Zerreißprobe. Ob die Linkspartei 2017 dennoch für Rot-Rot-Grün zur Verfügung steht, muss sich zeigen.

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