Themenseite: Stefan Löfven
Schweden

LKW rast in Menschenmenge

Auf einer zentralen Einkaufsstraße in Stockholm ist ein Lastwagen zunächst in eine Menschenmenge und dann in ein Kaufhaus gerast. Vier Menchen starben, 15 wurden verletzt. Polizei und schwedische Regierung sprechen von einem Terroranschlag. „Schweden ist angegriffen worden“, sagte Regierungschef Stefan Löfven.

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Schweden

Afrikas Vergewaltiger im Hohen Norden

Auch in Schweden hat es brutale Sex-Attacken muslimischer Migranten auf sehr junge einheimische Mädchen gegeben – schon vor anderthalb Jahren. Wie in Köln haben Polizei und Politik versucht, die Verbrechen zu vertuschen oder zu verharmlosen. Nun ist das Tabu gebrochen, auch in Schweden, und eine Debatte beginnt. Dabei wird auch Schwedens dramatische Vergewaltigungsrate in den Blick kommen.

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Zuzug begrenzen

Schweden verschärft Asylgesetze

Nach Norwegen und Dänemark will nun auch Schweden seine Asylgesetze verschärfen, nachdem es erst kürzlich meldete, es stünden keine Betten mehr zur Verfügung. Weniger Flüchtlinge sollen ein Bleiberecht erhalten und mehr Aufenthaltsgenehmigungen befristet werden. Auch den Familiennachzug will man begrenzen, wie der Rest der EU. Nur Deutschland hinkt hinterher.

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Schweden

„Wir schaffen das nicht!“

Schweden gerät in der Flüchtlingskrise an den Rand seiner Belastungsfähigkeit: Das Land ist nach eigenen Angaben nicht mehr in der Lage, alle Flüchtlinge unterzubringen. Und im Gegensatz zu Deutschland setzt es ein klares Signal in die Welt: „Wir haben nicht genug Betten“, verkündete die Einwanderungsbehörde. Und auf dem Balkan schließen sich die Grenzen für einen Teil der Flüchtlinge.

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Asylkrise

Schweden führt Grenzkontrollen ein

Schweden führt Grenzkontrollen ein

Signal an Europa: Schweden kehrt zu Grenzkontrollen zurück. Begründung: Der Migrantenstrom stelle eine Bedrohung für öffentliche Ordnung und Sicherheit dar. Syrer erhalten nur noch befristete Aufnahme. Norddeutschlands Hafenstädte müssen sich auf massive Flüchtlings-Rückstaus einstellen. Die Auslandspresse stellt fest: „Der Druck auf Kanzlerin Merkel steigt.“

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Flüchtlingskrise

Schweden am Ende

Schweden am Ende

Überfordertes Schweden: Stockholm rechnet mit 190.000 Migranten − aber schon jetzt fehlen 45.000 Plätze. Premierminister Löfven fordert Umverteilung auf andere EU-Länder und droht mit der Rückkehr zu Grenzkontrollen. In Schleswig-Holstein und Rostock stauen sich schon Tausende Migranten. In der Ägäis baut sich die nächste Welle auf: Über 25.000 Migranten warten schon auf die Fahrt nach Piräus.

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EU-Flüchtlingspolitik

Deutschland und Schweden für Verteilung

Deutschland und Schweden für Verteilung

Deutschland und Schweden bestehen gemeinsam auf einer verbindlichen Quote für die Verteilung von Flüchtlingen innerhalb der EU. Bei einem Treffen der Staatschefs beider Länder in Berlin verlangten Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident Stefan Löfven einen festen Verteilungsschlüssel für alle 28 EU-Mitglieder.

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