Themenseite: Theresa May
Großbritannien

Chaos-Brexit fällt aus − vorerst

Der Brexit ist verschoben, zunächst bis zum 12. April. Die EU und Premierministerin May einigten sich darauf. Nun ruhen alle Augen auf dem Unterhaus, das das Austrittsabkommen noch annehmen muss. May schließt ein zweites Referendum grundsätzlich aus.

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Brexit

Nach der Abstimmung ist vor der Abstimmung

Das Unterhaus hat das mit Brüssel ausgehandelte Austrittsabkommen zum zweiten Mal abgeschmettert. Heute geht es im House of Commons um den Brexit ohne Abkommen. Der rückt so oder so näher − und London beginnt, sich genau darauf vorzubereiten.

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Europa

Britisches Parlament stimmt gegen Brexit-Deal

Britisches Parlament stimmt gegen Brexit-Deal

Das britische Parlament hat das Brexit-Abkommen abgelehnt. Die Mehrheit der Abgeordneten stimmte am Dienstagabend gegen den Deal von Premierministerin Theresa May mit der Europäischen Union über den Austritt der Briten aus der EU.

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Brexit

Schicksalsabstimmung in London

Schicksalsabstimmung in London

Am Tag vor der Abstimmung in London gilt das Brexit-Abkommen als gescheitert. Brüssel richtet sich darauf ein, dass London um Verlängerung der Austrittsfrist nachsucht. Problem: Dann müsste Großbritannien an der Europawahl am 26. Mai teilnehmen.

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Brexit

Jetzt muss London liefern

Jetzt muss London liefern

Nach der Zustimmung der EU-Staaten rückt im Brexit-Gerangel Großbritanniens Premierministerin Theresa May in den Fokus. Denn im britischen Parlament ist noch keine Mehrheit für den mit der Europäischen Union ausgehandelten Austrittsvertrag in Sicht.

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Brexit

Das war der leichte Teil

Das war der leichte Teil

Der Entwurf für den Brexit-Vertrag steht. Am 25. November soll er auf einem EU-Sondergipfel abgesegnet werden. Doch die Zustimmung des britischen Parlaments ist ungewiss. Ministerrücktritte bringen Premierministerin Theresa May in Gefahr.

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London

Eskalation im Brexit-Streit

Eskalation im Brexit-Streit

Nach dem EU-Gipfel in Salzburg wird die Zeit für die Brexit-Verhandlungen knapp. In London steigt die Wut auf die Brüsseler Verhandlungspartner. In der Irlandfrage ist keine Lösung in Sicht. Premierministerin May warnt vor einem Brexit ohne Vertrag.

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Brexit

„Das ist keine Rosinenpickerei“

„Das ist keine Rosinenpickerei“

Für die künftige Partnerschaft mit der EU will Premierministerin Theresa May kein bestehendes Modell übernehmen. London strebt die „breitest- und tiefstmögliche Partnerschaft“ mit der EU an – mit der Freiheit, selber Handelsabkommen zu schließen.

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EU

Nächster Schritt zum Brexit

Nächster Schritt zum Brexit

Der Brüsseler EU-Gipfel gibt grünes Licht für die nächste Phase der Brexit-Verhandlungen. London will sofort über ein Handelsabkommen sprechen. Aber die EU tritt auf die Bremse: Verhandelt wird nur über eine zweijährige Übergangsphase.

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