Huawei tüfteln an einem Nett, das eine Reaktionszeit von weniger als einer Millisekunde möglich macht. (Bild: imago/science photo libary)

Das Netz der Zukunft

Selbstfahrende Autos und ferngesteuerte Roboter: Voraussetzung dafür ist ein ultra-schneller, universeller Kommunikationsstandard. Der chinesische Technologiekonzern Huawei arbeitet daran – unter anderem in seinem Europäischen Forschungszentrum in München.  > mehr lesen

Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner hatte Ifo-Präsidenten Clemens Fuest zu Gast. (Foto: StMWi)

Bayern braucht offene Märkte

Beim ersten Wirtschaftsdialog betonten Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und Ifo-Präsident Clemens Fuest die Vorteile der Globalisierung für den Freistaat. Fuest appellierte an die Politik, Forschung und Innovationen besser zu fördern.  > mehr lesen

Premiere in München: Zugang zum Showroom des neuen IBM-Zentrums im Highlight-Tower an der A9. (Foto: G. Dolak)

"Denken und arbeiten"

Der IT-Riese IBM startet sein neues Forschungszentrum im Hightech-Viertel des Münchner Nordens. Für seinen Supercomputer "Watson" sucht der Konzern im innovativen Klima zwischen Unis und Technologie-Unternehmen nach Geschäftsfeldern. Im Bayernkurier-Interview erklärt IBM-Deutschland-Chefin Martina Koederitz die Hoffnungen des Unternehmens.  > mehr lesen

Import Export: Ein Containerschiff verlässt den Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven mit Gütern in Richtung Übersee. (Foto: Imago/Andreas Burmann)

Das dritte Jahr mit Rekord-Exporten

Deutsche Unternehmen haben 2016 Waren und Dienstleistungen im Wert von 1207 Milliarden Euro ins Ausland verkauft, 1,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Für die Export-Wirtschaft bedeutet dies das dritte Rekordjahr in Folge. Doch Experten warnen, dieser Trend könne einbrechen - wegen des bevorstehenden Brexits und drohender Handelskriege.  > mehr lesen

Im Visier der Chinesen: Der Hightech-Roboterbauer KUKA in Augsburg. (Foto: Imago/DeFodi)

Die richtige Balance macht's

Der Freistaat Bayern will mit einer Bundesratsinitiative sicherstellen, dass die heimische Industrie, vor allem im Hightech-Bereich, vor dem Ausverkauf geschützt wird – problematisch sind hier vor allem chinesische und andere Staatsfonds. Gleichzeitig will Wirtschaftsministerin Aigner den freien Welthandel nicht gefährden. Auf die richtige Balance komme es an.  > mehr lesen

Bei allem Trend zu Hightech-Spielzeugen haben die klassischen Puppenküchen, Modellautos und -Eisenbahnen immer noch einen festen Platz im Herzen der Kinder. (Foto: Spielwarenmesse e.G.)

Das Mekka der Branche

Sechs Tage lang trifft sich in Nürnberg die internationale Spielwarenbranche zu ihrer weltweiten Leitmesse. Erwartete 70.000 Fachbesucher aus 120 Ländern werden sich über die etwa 75.000 Neuheiten von 2871 Ausstellern informieren – ein neuer Rekord.  > mehr lesen

Aktuell

Niedrigzinspolitik behindert Reformen

Die anhaltende Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank bereitet auch der Bayerischen Staatsregierung Sorgen. Je länger die niedrigen Zinsen andauerten, desto mehr würden sie wie ein Bremsklotz für dringend notwendige Reformen wirken, stellte Ministerpräsident Horst Seehofer fest. Gemeinsam mit ifo-Präsident Clemens Fuest sprach der Ministerrat über mögliche Konsequenzen für den Freistaat.  > mehr lesen

Schluss mit dem Sonderweg

Gastbeitrag Nach der Wende in den USA müsste auch die Europäische Zentralbank zu normalen Zinssätzen zurückkehren, verlangt Bayerns Sparkassenpräsident Ulrich Netzer. Mit einer steigenden Inflation wird ein wesentliches Argument für die Nullzinspolitik Stück für Stück entkräftet. Aus dem BAYERNKURIER-Magazin.  > mehr lesen

Trump beendet Handelsabkommen TPP

Der Ausstieg der USA aus dem geplanten asiatisch-pazifischen Handelsabkommen (TPP) hat bei anderen beteiligten Staaten Unmut ausgelöst. Japan, Australien und Neuseeland kündigten Bemühungen an, um die vom neuen US-Präsidenten Donald Trump aufgekündigte Vereinbarung noch zu retten. China fühlt sich durch die Entscheidung derweil gestärkt.  > mehr lesen

Feuerwasser aus dem Freistaat

Whisky, Wodka und Gin aus Bayern sind schwer im Kommen, regionale Edelschnäpse wärmen die Trinker. Der niederbayerische Sommelier Wilhelm Marx brennt fruchtige Kuriositäten - aus Ingwer, Waldhonig und Löwenzahnblüten.  > mehr lesen
Lenker einer Wirtschaftsmacht, die ausländische Investments stark einschränkt: Ausgerechnet Chinas Staatschef Xi eröffnet das "World Economic Forum" mit einem Plädoyer gegen Protektionismus. (Foto: Picture Alliance)

Warnung vor Handelskriegen

Die 3000 Topmanager, Wissenschaftler und Politiker beim Weltwirtschaftsforum in Davos treibt die Sorge um den Freihandel um. Denn der künftige US-Präsident Donald Trump will globale Handelsabkommen aufkündigen und die US-Wirtschaft abschotten. Kurioserweise tritt nun der chinesische Staatschef Xi Jinping als Gegner des Protektionismus auf.  > mehr lesen

München ist einer der wichtigsten internationalen Standorte für Versicherungen. (Bild: imago/Ralph Peters)

Selbstvertrauen statt Sorge

Einer der Teilnehmer des Weltwirtschaftsgipfels in Davos ist Allianz-Chef Oliver Bäte. Die zunehmenden Ängste der Deutschen hält er für unbegründet. Er empfiehlt mehr Selbstvertrauen und erklärt, warum die Versicherungsbranche im Umbruch ist.  > mehr lesen

Weitere Meldungen

Komfort trifft Sicherheit

Auf der Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme präsentieren über 2000 Aussteller - davon rund ein Drittel aus dem Ausland - Innovationen für den Bau- und Planungsbereich. Besonderes Interesse zeigen Besucher sowohl für Sicherheitstechnik als auch das Smart Home.  > mehr lesen

Experten für Bayerns Spitzenwirtschaft

Bayern ist in Sachen Wachstum Spitzenreiter unter den Ländern. Damit das so bleibt, will sich die bayerische Staatsregierung bei den großen Zukunftsthemen künftig von einem hochkarätig besetzten Innovationsbeirat beraten lassen.  > mehr lesen

Unser Wohlstand braucht freie Märkte

Gastbeitrag Aus dem BAYERNKURIER-Magazin: Ein großer Teil der Arbeitsplätze im Freistaat hängt am Export. Jeder zweite Euro wird im Ausland verdient. Handelshemmnisse würden den wirtschaftlichen Erfolg Bayerns massiv gefährden, warnt Wirtschaftsministerin Ilse Aigner.  > mehr lesen

Explosive Mischung aus Inflation und Nullzins

Die Europäische Zentralbank treibt die Inflation an und hält die Zinsen auf dem Nullpunkt. Damit Frankreichs und Italiens Staatsverschuldung tragbar bleibt. Was nicht funktioniert: Trotz Nullzinspolitik zahlt Paris schon 42 Milliarden Euro Schuldzinsen. Jetzt wachsen die Renditen und die Gefahren für die Eurozone. Die Deutschen müssen dafür auch noch zahlen mit Inflation und Geldentwertung.  > mehr lesen
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