Themenseite: Flüchtlinge

Einmal Augsburg pro Jahr

Frank-Jürgen Weise, Leiter des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, und Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (r.), bei der  Vorstellung der Asylzahlen 2016. (Bild: Imago/Metodi Popow)
Inland – 11.01.2017 – 16:03 Uhr

Im vergangenen Jahr haben 280.000 Menschen in Deutschland Schutz gesucht. Damit war die Zahl weit kleiner als im Vorjahr, als 890.000 Flüchtlinge im Land Asyl gesucht hatten, wie das Bundesinnenministererium in Berlin mitteilte.

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Feste Kontingente für Flüchtlinge

Europapolitiker und CSU-Vize Manfred Weber. (Foto: dpa/Michael Kappeler)
Ausland – 11.01.2017 – 12:24 Uhr

Der CSU-Europapolitiker Manfred Weber will, dass künftig nur noch eine begrenzte Anzahl von Zuwanderern in Europa aufgenommen wird. Den großen Teil der Schutzbedürftigen soll die Gemeinschaft bereits vor Ort auswählen – nach „humanitären Kriterien“.

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Unbegrenzte Aufnahme nicht zu schaffen

Der Herbst 2015 darf sich nicht wiederholen: Flüchtlingskolonne bei Wegscheid. (Foto: Imago/Sebastian Widmann)
Inland – 10.01.2017 – 12:52 Uhr

Über die Forderung nach einer Obergrenze für Flüchtlinge hinaus will Bayerns Staatsregierung mit einem Positionspapier Einfluss auf die bundesweite Asylpolitik nehmen und diese weiter verändern. Das Kabinett um Ministerpräsident Horst Seehofer hat in der heutigen Sitzung das neue Gesamtkonzept unter dem Titel „Damit Deutschland Deutschland bleibt“ behandelt.

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Der Parteienstaat in der Zeitenwende

Werner Weidenfeld ist Professor für Politische Wissenschaft an der LMU München. (Foto: CAP)
Inland – 07.01.2017 – 08:17 Uhr

Aus dem BAYERNKURIER-Magazin: Angesichts der zunehmend komplexer werdenden Welt verlangen die Menschen von der Politik Orientierung. Gerade die Traditionsparteien müssen wieder die Kraft zu einer strategischen Orientierungsleistung mit Bindungspotential finden, meint der Politologe Werner Weidenfeld.

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Skepsis gegenüber Flüchtlingen wird größer

Flüchtlinge warten in einem Zelt am Landesamt für Gesundheit und Soziales in Berlin. Foto: Kay Nietfeld, dpa
Inland – 27.12.2016 – 09:53 Uhr

Von der Aufnahme der zahlreichen Flüchtlinge versprechen sich laut einer repräsentativen Umfrage nur wenige Deutsche positive Effekte für ihr Land. Lediglich 16 Prozent stimmten der Aussage zu: «Die Flüchtlingswelle wird uns mehr wirtschaftliche Chancen als Probleme bringen».

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„Auch ich sehe manche Asylentscheidung kritisch“

Leiter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge Frank-Jürgen Weise. (Foto: dpa)
Inland – 23.12.2016 – 11:03 Uhr

Der Leiter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Nürnberg, Frank-Jürgen Weise, hat eingeräumt, selbst die eine oder andere Asyl-Entscheidung der vergangenen Monate kritisch zu sehen. Heute würde aber vieles besser laufen. Der 65-Jährige Behördenchef gibt die Aufgabe zum Jahreswechsel an Jutta Cordt ab, die zuletzt die Arbeitsagentur Berlin-Brandenburg geleitet hat.

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Die Ehrenamtlichen sind die Brücke

Würzburgs Sozialreferentin Hülya Düber setzt auf den Einsatz von Ehrenamtlichen. (Foto: Stadt Würzburg)
Inland – 10.12.2016 – 09:11 Uhr

Aus dem aktuellen BAYERNKURIER-Magazin: Würzburgs Sozialreferentin Hülya Düber erklärt, wie es gelingen kann, eine Stadtgesellschaft auch in Zeiten von Flüchtlingskrise und wachsender Polarisierung zusammenzuhalten. Unbedingt notwendig ist dafür das Engagement der Bürgerinnen und Bürger.

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Sündenbock oder echte Gefahr?

Inland – 07.12.2016 – 18:10 Uhr

Nach den jüngsten Sexualdelikten, bei denen Zuwanderer unter Tatverdacht stehen, nimmt das Misstrauen gegen Flüchtlinge zu. Was bisher fehlt, ist eine umfassende Datenbasis. Doch die Zahlen des Bundeskriminalamtes zeigen bereits deutliche Tendenzen.

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Immer mehr Familiennachzug

Inland – 14.11.2016 – 16:22 Uhr

Im vergangenen Jahr sind laut offiziellen Zahlen rund 890.000 Asylsuchende nach Deutschland gekommen. Dabei wird es letztlich nicht bleiben, da viele anerkannte Flüchtlinge ihre Familie nachholen werden. Der Bundesrechnungshof wertet unterdessen die Flüchtlingskosten laut einem Medienbericht als „hohes Risiko“ für den Haushalt.

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„Eine Obergrenze ist möglich und nötig“

Der frühere Verfassungsgerichtspräsident Hans-Jürgen Papier sieht die CSU im Streit um eine Flüchtlingsobergrenze im Recht. (Bild: Imago/epd)
Inland – 07.11.2016 – 14:09 Uhr

Ex-Verfassungsrichter Hans-Jürgen Papier stärkt die Position der CSU in der Asylpolitik: Eine Begrenzung der Flüchtlingszahlen ist aus Sicht des Juristen nicht nur rechtlich möglich, sondern auch politisch notwendig.

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