Meinung

Im Sturzflug

Die SPD stürzt ab: Umfragen bescheinigen den Genossen historische Tiefstwerte. (Bild: Imago/Ralph Peters)
Inland – 13.01.2017 – 15:48 Uhr
Ein Kommentar von Andreas von Delhaes-Guenther

Die Bayern-SPD blickt erschrocken auf einen historischen Tiefstwert bei der jüngsten BayernTrend-Umfrage. Dabei hält ihr Niedergang seit Jahrzehnten an – und die Gründe dafür haben sich kaum verändert.

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Zurück zur Wahrheit!

Grau und traurig: Blick auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz nach der Wiedereröffnung. (Foto: Rainer Jensen/dpa)
Inland – 29.12.2016 – 15:03 Uhr
Ein Kommentar von Iris Eberl

Nach dem perfiden Anschlag auf den Weihnachtsmarkt, ist es allerhöchste Zeit, Lehren zu ziehen und konsequent zu handeln. Wer in dieser Zeit des Terrors Sicherheitsmaßnahmen blockiert, leistet Vorschub für den nächsten Anschlag auf unschuldige Bürger, meint die Bundestagsabgeordnete Iris Eberl (CSU).

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Rot-Rot-Grün ist moralisch am Ende

Inland – 15.12.2016 – 11:48 Uhr
Ein Kommentar von Wolfram Göll

Der Fall Andrej Holm in Berlin zeigt: SPD und Grüne haben – wenn es um die Macht geht – offensichtlich keinerlei Berührungsängste mehr, auch hauptamtlichen Ex-Mitarbeitern des DDR-Regimes in Regierungsämter zu verhelfen. Das ist ein neuer trauriger Tiefpunkt in der Geschichte von SPD und Grünen.

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Integration ist keine Schikane

Inland – 09.12.2016 – 13:26 Uhr
Ein Kommentar von Thomas Röll

Die Endlos-Debatte zum Integrationsgesetz hat wieder einmal gezeigt, dass Bayerns Oppositionsparteien nicht an der Lösung politischer Aufgaben interessiert sind. Mit ihrer Polemik entfernen sich die Funktionäre von SPD und Grünen statt dessen immer weiter von den Wünschen ihrer eigenen Wähler.

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Der Schläfer

Nicht der Schnellste: Bundesjustizminister Heiko Maas, SPD. (Bild: Imago/Becker&Bredel)
Inland – 28.11.2016 – 18:01 Uhr
Ein Kommentar von Andreas von Delhaes-Guenther

Bundesjustizminister Heiko Maas spielt nach seiner „Rent-a-Sozi“-Affäre den rührigen Macher. Dabei kamen die meisten „seiner“ neuen Ideen von der CSU und warten oft schon seit Jahren darauf, dass sie endlich umgesetzt werden.

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Die Rot-Grün-Blindheit

Der Weisheit allerletzter Schluss: Die Grüne Claudia Roth. (Bild: Imago/Felix Abraham)
Inland – 08.11.2016 – 16:21 Uhr
Ein Kommentar von Andreas von Delhaes-Guenther

Es gab viele Warnungen, dass Recep Erdogan die Türkei erobern und islamisieren wollte – mit Hilfe der EU. SPD und Grüne waren ihm dabei auch noch behilflich und ignorierten alle mahnenden Stimmen und Hinweise.

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Entwaffnet die Polizei!

Die künftige Bewaffnung der Polizei? Ein Juso-Vorschlag stößt auf Kritik. (Bild: Imago/Steinach)
Inland – 14.10.2016 – 23:06 Uhr
Ein Kommentar von Andreas von Delhaes-Guenther

Die Bremer Jugendorganisation der SPD will Polizisten entwaffnen, um sie „bürgernäher“ und weniger „bedrohlich“ zu machen. In Zeiten des Terrors kam dieser Vorschlag nicht gut an – doch die Jusos zeigten sich unbeirrt in ihrem Irrtum.

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Wer mit Rändern koaliert, verliert

Brüder im Geiste: Wahlplakate der Randparteien AfD und Die Linke in Berlin. (Bild: Imago/Ipon)
Inland – 05.10.2016 – 18:20 Uhr
Ein Kommentar von Andreas von Delhaes-Guenther

Äußerungen aus der sächsischen CDU über eine Koalition mit der AfD sind absolute Ausnahmen in der Union – und völlig unangebracht. Sie sind ein strategischer Fehler und thematisieren eine Koalition, die es inhaltlich nicht geben kann und darf.

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Weltfremde Genossen

Kein Herz für Familien beweist die Bayern-SPD. Sie lehnt selbst die bescheidenen geplanten Steuererleichterungen von Finanzminister Schäuble für Familien und Kleinverdiener ab und will außerdem das Betreuungsgeld abschaffen – zugunsten kostenloser Kindergärten. (Foto: Fotolia/Wavebreakmedia-Micro)
Inland – 21.09.2016 – 17:52 Uhr
Ein Kommentar von Wolfram Göll

Die Bayern-SPD lehnt Steuersenkungen für Familien, Klein- und Mittelverdiener ab. Stattdessen fordert die Landtagsfraktion auf ihrer Klausur in Bad Aibling kostenlose Kindergärten. Damit demonstrieren die Genossen erneut ihre Staatsgläubigkeit und Realitätsferne. Eine kleine Analyse.

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Verbal deftig, inhaltlich dürftig

Am 18. September wählt Berlin das neue Abgeordnetenhaus. Derzeit liegen die vier stärksten Parteien nahe bei 20 Prozent. (Foto: imago/Gerhard Leber)
Inland – 31.08.2016 – 14:17 Uhr
Ein Kommentar von Wolfram Göll

Der Wahlkampf in der Hauptstadt quälte sich mühsam durch die Sommerpause, bis der bislang außergewöhnlich blasse Bürgermeister Michael Müller (SPD) eine Fortsetzung der Koalition mit der „Henkel-CDU“ ausschloss. Sollte er es ernst meinen, kommt im Grunde nur Rot-Rot-Grün in Frage. Doch Umfallen gehört bei der Berliner SPD zum Geschäft.

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